KIWI | Türöffner öffnet neue Türen

KIWI | Türöffner öffnet neue Türen

Die KIWI Türöffner des Berliner Unternehmens KIWI.KI GmbH öffnen schon lange Haustüren vieler Mehrfamilienhäuser in Berlin. Nun wurde ein weiterer innovativer Türöffner entwickelt. Dieser dient zum schlüssel- und berührungslosen Entriegeln von Kellertüren.

KIWI.KI bietet eine bunte Reihe Smart Keys, die Haus- und Kellertüren mit einem einzigarten Verschlüsselungsverfahren öffnen:

Das Unternehmen KIWI.KI

Das Unternehmen KIWI.KI wurde 2009 von den ehemaligen McKinsey-Unternehmensberatern, Sicherheitstechnikspezialisten und Unternehmern Dr.-Ing. Claudia Nagel, Dr.-Ing. Christian Bogatu und dem Unternehmer und Juristen Peter Dietrich ins Leben gerufen. Heute beschäftigen sie 54 Mitarbeiter aus 19 Nationen und von sechs Kontinenten. Ideengeberin Dr.-Ing. Claudia Nagel wollte nicht mehr mit den Armen voller Einkaufstüten vor der verschlossenen Tür stehen und nach dem passenden Schlüssel suchen müssen – und überlegte sich so das Prinzip des schlüssellosen Öffnens.

Wie funktioniert der KIWI Türöffner?

Der KIWI Türöffner funktioniert nach dem gleichen Keyless-Go-Prinzip, wie man es auch aus dem Auto kennt. Die Entwickler haben diese Funktion nur auf Haus- und Kellertüren übertragen. Die Technologie erlaubt nicht nur ein schlüsselloses, sondern auch ein berührungsloses Entriegeln.

Nähert sich der Bewohner der Haustür, sendet ein Transponder namens KIWI Ki einen verschlüsselten Code an einen nicht sichtbaren installierten Türsensor. Da die Technik nicht mit dem Türschloss in Berührung kommt, können auch weiterhin traditionelle Schlüssel benutzt werden. Mit dem KIWI Türöffner muss man keinen Knopf drücken, keinen Fingerabdruck scannen und keine Karte einlesen: Damit ist KIWI seinen Konkurrenten weit voraus, die noch kein berührungsloses Entriegeln bieten. Auch die Steuerung über eine Webanwendung ist möglich, dafür benötigt man jedoch ein Gateway.

Wem nützt der KIWI Türöffner?

Jedem Hausbewohner bringt ein KIWI Türöffner Vorteile: kein lästiges Suchen mehr nach dem Schlüssel in der Tasche und problemloses Entriegeln wenn man mal die Hände voll hat. Gerade für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung kann der Türöffner eine echte Erleichterung sein. Aber auch weitere Nutzergruppen profitieren von dem Komfort:

Dienstleister: Für die Müllabfuhr oder den Postboten ist es oft nicht leicht in ein Haus zu gelangen. So wird bei allen Anwohnern geklingelt in der Hoffnung, dass einer schon aufmacht oder die Dienstleister haben einen riesigen Schlüsselbund dabei. Das lässt sich mit dem KIWI Türöffner vermeiden, denn auf einem Transponder lassen sich mehrere Türen registrieren. Somit ist nur noch ein KIWI Ki für den kompletten Arbeitstag notwendig.

Hausverwalter: Mit dem KIWI Türöffner kann der Hausverwalter jederzeit über ein Tool – dem KIWI Portal – sehen, wer momentan Zugangsberechtigungen zum Haus hat. Dadurch ergibt sich auch die Möglichkeit temporärer Berechtigungen, wie zum Beispiel für einen Heizungsinstallateur, der nur zur gewünschten Zeit das Haus betreten kann.

Feuerwehr: Auch in puncto Sicherheit eröffnet der KIWI Türöffner völlig neue Möglichkeiten. Oft muss die Feuerwehr mehrmals klingeln und im Notfall die Tür aufbrechen, um in Not geratenen Personen helfen zu können. In Berlin Prenzlauer Berg sind bereits alle Einsatzfahrzeuge mit KIWI Ki ausgestattet: ein Vorreiter-Projekt, das zeigt, wie Vernetzbarkeit in Zukunft aussehen könnte.

Kosten

In Berlin ist die Installation kostenlos, während man außerhalb € 335 exklusive MwSt. zahlt. Danach fallen für die Hausbewohner eine monatliche Gebühr von drei oder fünf Euro inklusive MwSt. an, je nachdem wie viele KIWI Ki sie nutzen möchten. Die Hausverwaltung zahlt bis zu € 4 exklusive MwSt. pro Tür und Monat, wobei auch eine kostenlose Vertragsvariante möglich ist. Ein KIWI Ki ist für € 25 inklusive MwSt. erhältlich.

Wie sicher ist der KIWI Türöffner?

Wenn man von der KIWI Technologie erfährt, fragt man sich sofort, wie sicher dieser Komfort denn ist. Schließlich möchte man nicht, dass das System den falschen Leuten die Tür öffnet oder gehackt wird. Während der Entwicklung wurde der KWI Türöffner bereits mehrmals von Verschlüsselungsexperten, White-Hat-Hackern und Sicherheitsexperten überprüft. Das Unternehmen arbeitet aber auch fortlaufend an einer besseren Sicherheit: Für berechtigte Hinweise gibt es sogar eine Belohnung. Zudem veröffentlicht KIWI.KI regelmäßig alle, für die Sicherheit und Datenschutz relevanten, Bestandteile. Außerdem stehen alle Server des Unternehmens in Deutschland.

KIWI hat ein einzigartiges Verschlüsselungsverfahren, das sogar noch sicherer ist als die Nutzung herkömmlicher Schlüssel. Diese können mittlerweile schon nur mit einem Foto kopiert werden. Die Codes bei KIWI dagegen werden bei jeder Kommunikation neu generiert und können damit nicht einfach kopiert werden.

Auch im Bereich Datenschutz zeigt sich KIWI vorbildlich: Es werden erst gar keine Benutzerprofile angelegt. Es wird nirgendwo abgespeichert welche Tür, wann, vom wem aufgeschlossen wurde.

Fazit zum KIWI Türöffner

Der KIWI Türöffner ist ein Vorreiter im Smart Key-Sektor und kann mit dem KIWI Ki den Alltag erheblich erleichtern. Vorbildlich zeigen sich das Unternehmen und seine Technologie im Bereich Benutzerfreundlichkeit, Preis-Leistung und Sicherheit. Schade ist, dass KIWI sich momentan noch sehr auf Berlin konzentriert und für eine Installation außerhalb höhere Kosten anfallen. Wir sind dennoch begeistert von diesem zukunftweisenden Projekt und hoffen auf eine rasche Expansion.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Hompeage von KIWI.KI

3 gute Gründe für eine Smarte Kamera im und am Haus

3 gute Gründe für eine Smarte Kamera im und am Haus

1. Behalten Sie den Überblick auf Besucher

Mit smarten Kameras haben Sie von überall bestimmte Bereiche Ihres Zuhauses im Blick. Dabei können manche Kameras auch das Objektiv drehen und sogar im Dunkeln noch ein passables Bild übertragen. Ein besonders sinnvoller Einsatz bietet sich an der Haustür, wo sie somit immer einen Überblick haben, wer Sie — gewollt oder ungewollt — besuchen kommt. Mit smarter Gesichtserkennung, die per Software gesteuert wird, kann so manche smarte Kamera Personen erkennen und beispielsweise automatisch das Türschloss entriegeln, wenn Sie nicht daheim sind. Ihre eigenständig zur Schule gehenden Kinder benötigen somit keinen Schlüssel mehr.

 

2. Einbruchherde überwachen

Einen weiteren sinnvollen Einsatzbereich für smarte Kameras stellen schwer einsehbare Bereiche Ihres Grundstücks dar. Dank der Funkverbindung werden auch aus Entfernungen bis zu 150m noch Bilder in guter Qualität an Ihre Smart Home Zentrale übertragen. So können Sie stets potenzielle Einbruchherde im Blick behalten. Bei Bewegungen wird automatisch das Licht im Garten oder Haus eingeschaltet und Sie werden zudem per SMS darüber informiert.

 

3. Schlaf, Kindlein, Schlaf

Eltern kennen das: Man macht es sich gerade auf dem Sofa gemütlich, als das liebe Kind plötzlich zu schreien anfängt und Mama oder Papa ins Kinderzimmer muss. Oftmals hilft ein Babyphone dabei, die Eltern bei Geräuschen zu informieren. Eine smarte Kamera kann diese Funktion noch besser erfüllen, da sie neben akustischen Signalen auch ein visuelles Bild liefert, das sich meist über das Smartphone betrachten lässt. Und das nicht nur von daheim, sondern auch wenn ein Elternteil auf Geschäftsreise sein sollte. Und wenn das Kind alt genug ist, können Sie die smarte Kamera anderweitig nutzen.