Smarter Wasserkocher

Smarter Wasserkocher

Smarter Wasserkocher – Lass kochen, Baby

Ein warmer Tee tut nicht nur an kalten Wintertagen gut. Um den Tee zuzubereiten und die ganze Fülle an Aromen freizusetzen benötigt es aber heißes oder sogar kochendes Wasser. Wasserkocher sind bestens geeignet um Wassermengen bis zwei Liter in kurzer Zeit auf eine Temperatur von 100 Grad zu bringen. Neuerdings gibt es auf dem Markt auch smarte Wasserkocher. Diese können per Smartphone App ein- und ausgeschaltet werden.

Wir stellen Ihnen in unserem Smarter Wasserkocher – Test 2015 die besten Wasserkocher vor und sagen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

 

1. Produkte

Hier sehen Sie eine Auswahl Smarter Wasserkocher, die derzeit am Markt verfügbar sind:

 

2. Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Füllmenge
In Anhängigkeit von der Größe Ihres Haushaltes sollten Sie auch das Fassungsvermögen des Wasserkochers wählen. Für Single-Haushalte reichen oftmals Geräte mit 0,75 l Volumen, während bei größeren Familien gerne auch 2 l Geräte genommen werden können.

Kalk und Schmutzfänger
Wer in einer Gegend mit kalkhaltigem Trinkwasser wohnt, sollte entweder einen separaten Wasserfilter nutzen oder muss seinen Wasserkocher regelmäßig entkalken. Mit der Zeit bildet sich dann aber wieder eine neue Kalkschicht, von der sich ab und an kleine Stücke lösen und mit in das Getränk geraten können. Ein Kalk- oder Schmutzfänger sorgt dafür, dass dies nicht mehr passiert und etwaige Kalkstücke im Wasserkocher zurückbleiben.

Automatische Abschaltung bzw. Überhitzungsschutz
Damit der Wasserkocher nicht bis zum vollständigen Verdampfen des Wassers weiterkocht, haben manche Geräte einen automatischen Mechanismus integriert: Dieser beendet den Kochvorgang, sobald das Wasser eine bestimmte Temperatur erreicht hat oder der Wasserstand zu niedrig wird. Ein Smarter Wasserkocher kann hier zusätzlich eine Warnung auf das Smartphone senden.

Material
Wasserkocher gibt es aus verschiedensten Materialien. Ob Glas, Plastik, Edelstahl oder Keramik: Für jeden Wunsch gibt es passende Geräte. Da beim Kochen mit Plastik-Wasserkochern eventuell Schadstoffe wie Weichmacher in das Wasser übertreten können, bevorzugen viele Verbraucher einen Wasserkocher aus Glas oder Edelstahl.

 

3. Funktionen Smarter Wasserkocher

Der Funktionsumfang Smarter Wasserkocher beschränkt sich derzeit noch auf die Steuerung aus der Ferne mittels einer zusätzlichen App, die der Kunde auf sein Smartphone laden muss. Dabei sollte vor dem Kauf darauf geachtet werden, dass die App auch für das eigene Smartphone verfügbar ist. Apple und Android-Geräte werden in der Regel unterstützt.

Ein Smarter Wasserkocher versendet eine Nachricht, wenn das Wasser heiß genug ist und erinnert daran, das Wasser wieder aufzufüllen, wenn der Wasserkocher leer ist. Manche Geräte übermitteln sogar in Echtzeit die aktuelle Temperatur des aufkochenden Wassers.