Smart Home soll vor steigenden Einbruchszahlen schützen

Smart Home soll vor steigenden Einbruchszahlen schützen

Die Wohnungseinbrüche sind vergangenes Jahr wieder gestiegen. Wie das Smart Home bei diesem Problem weiterhelfen und zu unserer Sicherheit beitragen kann.

 

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Wohnungseinbrüche um 9,9 Prozent gestiegen, berichtet „Die Welt“. Eine Lösung für dieses Problem könnte das Smart Home sein, indem man beispielweise Smarte Kameras, Alarmanlagen oder Bewegungsmelder installiert. Auch für die Deutschen ist das Thema Smart Home kein Neuland mehr. Jeder zweite kann sich laut einer Umfrage mittlerweile unter dem Begriff etwas vorstellen.

Die Kombination von Smart Home mit Versicherungsangeboten scheint immer attraktiver zu werden. Die KfW fördert sogar diese Sicherheitstechnik. Zum 1. April erweitert die Bank ihr Förderangebot zum Einbruchschutz. Dann werden Einbruchschutzmaßnahmen separat förderfähig. Zukünftig können Sie pro Wohneinheit zinsgünstige kredite bis zu 50.000€ aufnehmen. Der Katalog der förderfähigen Maßnahmen wurde außerdem um folgende Punkte erweitert:

  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster (z.B. spezielle Fenstergriffe),
  • Einbau und Nachrüstung einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren (z.B. Türspione, Mehrfachverriegelungssysteme mit Sperrbügel, Gegensprechanlagen),
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen (z.B. Kamerasysteme, Panikschalter)

In diesem Video werden nur einige Lösungen zur Smart Home Security vorgestellt.

 

Unter diesen Kategorien finden Sie Produkte zur Verbesserung Ihrer Smart Home Security:

Smart Lighting     |     Smart Home Bewegungsmelder     |     Smarte Türklingel     |     Smart Home Kamera

 

 

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