D-Link Wassersensor schützt Ihr Smart Home vor Wasserschaden

D-Link Wassersensor schützt Ihr Smart Home vor Wasserschaden

Austretendes Wasser kann Ihren elektrischen Geräten und Ihrer Wohnung ganz schön zusetzen. Davor war bisher auch das Smart Home nicht gefeit. D-Link bringt nun einen WLAN Wassersensor heraus, der zukünftig Ihr Smart Home vor einem Wasserschaden schützen soll.

D-Link schützt Ihr Smart Home nun vor Wasserschaden. Der Hersteller hat den WLAN Wassersensor DCH-S160 herausgebracht, der Schäden über Sensoren erkennt und meldet. Platzt zum Beispiel der Schlauch an der Waschmaschine oder läuft das Aquarium aus, alarmiert Sie der Wassersensor über einen lauten Alarm oder schickt eine Push-Benachrichtigung an Ihr Handy oder Tablet. Der Wassersensor verhindert zwar kein Austreten von Wasser, kann aber größere Schäden vermeiden.

Der DCH-S160 wird innerhalb weniger Minuten installiert. Man muss das System einfach per Steckdose anschließen und das 50cm lange Sensorkabel auf den Boden legen. Das Paket enthält auch ein Verlängerungssystem, falls ein halber Meter nicht reicht. Schon ist der Wassersensor aktiv. Kommt der Sensor mit Wasser in Kontakt, schlägt das System Alarm. Um eine Benachrichtigung aufs Smartphone zu bekommen, müssen Sie das Gerät mit dem WLAN verbinden.

Der Wassersensor kann mit weiteren Geräten aus der dlink-Reihe kombiniert werden, zum Beispiel der Alarmanlage oder der Kamera.

Der D-Link Wassersensor DCH-S160 ist bereits jetzt erhältlich und kostet rund 60 Euro.

Raspberry Pi Touchscreen | Endlich ist er da!

Raspberry Pi Touchscreen | Endlich ist er da!

 

Raspberry-Fans aufgepasst: Endlich ist der Raspberry Pi Touchscreen für den Einplatinenrechner erhältlich! Sieben Zoll ist er groß und bringt eine Auflösung von 800 x 480 Pixel mit. Wir haben uns den Bildschirm mal etwas genauer angeschaut.

Der neue Raspberry Pi Touchscreen ist nicht nur mit dem neuen Raspberry Pi 2 Model B kompatibel, sondern lässt sich auch mit den älteren Modellen B+ und A+ verwenden. Geplant war die Veröffentlichung des Bildschirms bereits 2014, die Entwicklung und die Auswahl eines Zulieferers haben die Wartezeit jedoch verlängert. Die ersten Kunden müssen ihr Touchscreen Display noch selber zusammenbauen, die künftigen Versionen werden aber fertig montiert geliefert.

Für 60 US-Dollar, also umgerechnet etwa 55 €, kommt der Touchscreen zu Pi-Besitzern nach Hause. Gegen einen Aufpreis kann man ihn auch in einen Rahmen aus halbtransparentem Plastik einfügen. Das Touch Display ist sieben Zoll groß und hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixel. Außerdem unterstützt es die Zehn-Punkte-Eingabe, unterscheidet also zwischen zehn Fingern. Angeschlossen an den Pi wird der Bildschirm über ein mitgeliefertes Flachbandkabel am DSI-Port des Mini-Computers. Dadurch bleibt der HDMI-Anschluss frei und es kann sogar ein zweiter Bildschirm angeschlossen werden.

Der Touchscreen ist bei Amazon oder im Raspberry Shop erhältlich.

In wenigen Minuten einsatzbereit

Die Montage ist nicht sehr kompliziert. Das Flachbandkabel sollte jedoch nicht seitlich bewegt oder geknickt werden. Außerdem ist das Kabel relativ kurz, was einen in der Nutzung sehr einschränkt und weniger flexibel macht. Der Pi kann hinter dem Bildschirm platziert werden, an dessen Rückseite die Steuerplatine angebracht wird. Die Stromversorgung lässt sich über ein Kabel zwischen den GPIO-Ports von Display und Pi herstellen, sodass Sie nur ein Netzteil brauchen. Alternativ kann man über einen USB-Anschluss der Display-Platine Strom beziehen. Ein Netzteil wird nicht mitgeliefert, ein passendes ist jedoch bei Amazon erhältlich:

Insgesamt fordert der Zusammenbau maximal zehn Minuten. Danach muss nur noch ein kleines Update installiert werden und schon ist der Touchscreen einsatzbereit.

 

Fazit zum Raspberry Pi Touchscreen

Technisch gesehen ist der Raspberry Pi Touchscreen nicht sonderlich zeitgemäß: Die Auflösung von 800 x 400 Pixel in Verbindung mit einem sieben Zoll kleinen Display hinken den momentan Trends hinterher. Die Begleiterscheinungen sind ein zu dunkles Display und eine Blickwinkelabhängigkeit, die wirklich stören können. Ein kleines Trostpflaster ist, dass der Bildschirm durch die Leuchtbegrenzung sehr stromsparend ist.

Falls Sie planen einen Laptop-Pi zu basteln, wartet hier eine große Enttäuschung auf Sie: Die Tiefe des Aufbaus ist zu groß, sodass dies nicht möglich ist. Auch die Einschränkung durch das kurze Kabel macht viele Baupläne zunichte. An sich lohnt sich das Touch Display nur als berührungsempfindliches Bedienterminal. Im Großen und Ganzen überzeugt der Raspberry Pi Touchscreen trotzdem: Der Bildschirm bietet für Bastler einfach völlig neue Möglichkeiten: Zwar konnte man den Pi bereits vorher an einen Monitor oder Fernseher anschließen, mit dem Touchscreen wurde aber endlich eine portable Alternative entwickelt.